Investitionsgüterindustrie

Die Investitionsgüterindustrie unterliegt stark den wechselnden konjunkturellen Einflüssen. Daher ist die Flexibilität und die schnelle Anpassungsfähigkeit der Kapazitäten eine permanente Herausforderung.

Gleichzeitig verbindet sich mit der zunehmenden Internationalisierung – auch der mittelständischen Industrie – der Bedarf an neuen Organisations- und Steuerungsstrukturen, die Verantwortung vor Ort bei gleichzeitiger Transparenz über das Unternehmensgeschehen ermöglichen. Die Geschäftsbeziehungen zu leistungsstarken Partnern und die Konzentration auf Kernkompetenzen gewinnen an strategischer Bedeutung.
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